Patientenzentrierung

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Patienten zu helfen inspiriert und motiviert uns. Gemeinsam schaffen wir Produkte und Dienstleistungen, die zu einem besseren Leben beitragen. Dies tun wir, indem wir einander zuhören, ein besseres wechselseitiges Verständnis erarbeiten und entsprechend handeln.

Wir von Bayer möchten die Bedürfnisse von Patienten verstehen, um den Nutzen unserer Medikamente für sie voll auszuschöpfen – mit dem Ziel einer besseren Lebensqualität.

Patienten einbeziehen

Aus diesem Grund wollen wir die Perspektive von Patienten in den gesamten Prozess der Arzneimittelforschung und -entwicklung – auch nach der Zulassung eines Medikaments – einbeziehen. Wir sind überzeugt, dass wir durch eine dauerhafte Beteiligung von Patienten bessere Medikamente und Behandlungsoptionen entwickeln, die Therapietreue verbessern und eine möglichst effiziente Nutzung von Ressourcen erreichen können.

Da Betroffene am besten wissen, wie ihre Krankheit sie persönlich und die Menschen in ihrem Umfeld beeinflusst, sind wir der Meinung, dass sie eine ernstzunehmende und gleichberechtigte Stimme haben müssen, wenn es um den Zugang zu neuen Medikamenten geht. Daher unterstützt und beteiligt sich Bayer an Initiativen, die Patienten und deren Fürsprechern helfen, Einfluss auf Entscheidungsprozesse zu nehmen, die sie selbst betreffen.

Bei Bayer wollen wir vor dem Beginn klinischer Studien zuerst die Bedürfnisse von Patienten kennen lernen, um zu verstehen, was sie von einer Therapie ihrer Krankheit erwarten und welche Krankheitssymptome sie am stärksten beeinträchtigen. Die gewonnenen Erkenntnisse werden in unseren klinischen Programmen berücksichtigt. In einigen Fällen entwickeln wir zusammen mit Patienten neue PRO-Messgrößen (Patient-Reported Outcome), um den Behandlungseffekt besser zu dokumentieren. Diese basieren auf Patienteneinschätzungen und werden während der Studien gesammelt, um die Auswirkungen von Medikamenten auf die Lebensqualität der Patienten zu beurteilen.

Offene Informationspolitik

Wir informieren transparent über unsere klinischen Studien und stellen, wenn diese abgeschlossen sind, sobald als möglich alle wesentlichen Erkenntnisse durch öffentlich zugängliche Plattformen und durch unsere Kommunikation mit Ärzten und Medien zur Verfügung.

Sobald Medikamente zugelassen sind, sammeln, bewerten und dokumentieren wir kontinuierlich die Erfahrung von Patienten mit diesen. Die Erkenntnisse, die wir direkt von Patienten, den behandelnden Ärzten oder über Datenbanken von Gesundheitsdienstleistern erhalten, ermöglichen es uns, Risiko-Nutzen-Profile zu erstellen und entsprechende Änderungen der Produktinformationen vorzunehmen.

Bei all diesen Prozessen respektiert und befolgt Bayer alle betreffenden Gesetze und branchenweit vereinbarten Regeln, um sicherzustellen, dass Patienten bei ihren Entscheidungen nicht unzulässig beeinflusst werden.

Zugang zu neuen Therapien

Bei Erkrankungen mit einem hohen medizinischen Versorgungsbedarf, bei denen nur begrenzte oder keine Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen, ist ein schneller Zugang zu innovativen Behandlungsmethoden für die Patienten von entscheidender Bedeutung. Bayer begrüßt daher neue Ansätze von Regulierungsbehörden und Kostenträgern, die einen schnelleren Weg neuer Arzneimittel vom Labor zum Patienten ermöglichen, indem ein Verfahren entwickelt wird, bei dem die Zulassung schrittweise auf Basis neu hinzugewonnener Sicherheitsinformationen erfolgt.

Bayer beteiligt sich außerdem an Programmen, die eine stärkere Beteiligung von Patienten bei der Entwicklung von und dem Zugang zu Arzneimitteln fördern. Immer mehr Regulierungsbehörden und Kostenträger berücksichtigen die Stimme des Patienten bereits angemessen in ihren Entscheidungsprozessen. Bayer ist der Ansicht, dass weitere Forschung erforderlich ist, um wissenschaftliche Methoden zu finden und anzupassen, die benötigt werden, um die Bedürfnisse von Patienten in Entscheidungen mit einzubeziehen.

 

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